Kurzbiografie

Cecilia Kukua wurde 1990 als gebürtige Boagyam in Bozen geboren und absolvierte nach der Matura am Pädagogischen Gymnasium ihre Schauspielausbildung in Innsbruck und in Bruneck (Südtirol). Sie erlangte die Bühnenreife mit Diplomabschluss durch die Paritätische Kommission in Wien 2014. Durch ihre ghanaischen Wurzeln in Italien als Südtirolerin aufgewachsen ist sie kulturell vielseitig, sie spricht fließend deutsch, englisch und italienisch. Aktuell ist sie als Gast an der Deutschen Bühne Ungarn im Zweipersonenstück „Robinson & Crusoe“ mit Ungarn-Tournee (mitunter im Nationaltheater Budapest) und spielt in Wien in dem interaktiven Impro-Stück „Politopia – Drei Frauen. Eine Partei.“. Vergangene Engagements führten die Reiselustige ans Deutsche Theater München wo sie in „Der Watzmann ruft“ die im Tiroler Dialekt gewandte Magd Nesrin spielte, sie kehrte zurück ans Stadttheater Bruneck, wo sie 2014 ihren Abschluss gemacht hatte, als charmante kubanische Migrantin in „Sex in the Country“ und in den Rollen Amira und Myriam im Monologstück „23 People“. Kritiker lobten ihre gute Schauspieltechnik und ihren Tiefsinn, den sie beispielsweise auch als Hässliches Entlein/Schöner Schwan in „Schwanenknochen“ am Freien Theater Innsbruck zeigte und als emphatische Ghanaische Beamtin im Office für Migration in „Die hohe Kunst des Wegschauens“ am TAK in Liechtenstein, beides Uraufführungen. In Wien und Umgebung spielte sie unter anderem in der Stückperformance „Quartier 2030 – Die Stadt sind wir“ am Dschungel – Theaterhaus für junges Publikum, sowie im Theaterform Schwechat die sympathische und tratschende Zofe Lucietta im italiensichen Klassiker „Die neue Wohnung“ (Goldoni) und mit dem Wandertheater ‚Theater zum Mitnehmen‘ im französischen Klassiker „Don Juan – oder die Kunst des Verführens“ (Moliére) in diversen Rollen.

 

Schauspielvita (PDF)

 

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