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Kurzbiografie

Aktuell spielt Cecilia Kukua die Wiederaufnahmen „Original“ der Schallundrauch Agency, und „Dr. Dolittle“ sowie „Medeas Töchter“ am Dschungel Wien. Drei Stückentwicklungen mit eigenhändigen Texten.

Außerdem schreibt sie an ihrem individuellen Monologstück.

Zuletzt war sie als Gast an der Deutschen Bühne Ungarn im Zweipersonenstück „Robinson & Crusoe“ mit Ungarn-Tournee (mitunter im Nationaltheater Budapest) und spielte in Wien in dem interaktiven Impro-Stück „Politopia – Drei Frauen. Eine Partei.“ von Play-Vienna. 

Vergangene Engagements führten die Reiselustige ans Deutsche Theater München wo sie in „Der Watzmann ruft“ die im Tiroler Dialekt gewandte Magd Nesrin spielte, sie kehrte zurück ans Stadttheater Bruneck (Diplomabschluss 2014) als charmante kubanische Migrantin in „Sex and the Country“ und in den Rollen Amira und Myriam im Monologstück „23 People“ von Klaus Rohrmoser. 

Kritiker lobten ihre gute Schauspieltechnik und ihren Tiefsinn, den sie beispielsweise auch als Hässliches Entlein/Schöner Schwan in „Schwanenknochen“ am Freien Theater Innsbruck (Brux) zeigte und als emphatische Ghanaische Beamtin im Office für Migration in „Die hohe Kunst des Wegschauens“ am TAK in Liechtenstein, beides Uraufführungen.

In Wien und Umgebung spielte sie wiederholt am Dschungel – Theaterhaus für junges Publikum, war als Gast am Theaterform Schwechat als sympathische und tratschende Zofe Lucietta im italiensichen Klassiker „Die neue Wohnung“ (Goldoni) und auf verschiedenen Bühnen mit dem Wandertheater Theater zum Mitnehmen mit dem französischen Klassiker „Don Juan – oder die Kunst des Verführens“ (Moliére) in diversen Rollen.

Aus dem Artikel "Cecilia Kukua performt" im Franzmagazine Februar 2022

"Cecilia Kukua, geborene Boagyam, *1990 in Bozen, schlüpft in viele Rollen. Seit ihrer Schauspielausbildung in Bruneck, Innsbruck und Wien ist die Schauspielerin auf der Theaterbühne und manchmal auch hinter der Filmklappe zuhause. Cecilia Kukuas Theaterperformances spielen kaum auf den Bühnen der Bourgeoisie. Stattdessen findet man sie in belebten Einkaufsstraßen, Klimacamps, Irrgärten, Ungarn oder als interaktives Onlinetheater. Meistens haben in Kukuas Performances die Frauen den größten (oder ganzen) Sprech- und überhaupt Handlungsanteil. Cecilia lehrt Mädchen, wie man Räume einnimmt, und nicht-bunten Schafen, wie sie auch ohne Farbe ihre Einzigartigkeit feiern können. Zum Beispiel im Februar bei „Medeas Töchter“ und im März bei „Dr. Dolittle“ im Kinder- und Jugendtheater Dschungel Wien."

Autorin: Eva Rottensteiner
https://franzmagazine.com/2022/02/08/vienna-calling-cecilia-kukua-performt/

 

Rolle: Reinigungskraft
Foto: Rainer Berson

Medeas* Töchter - systemrelevante Monologe
Dschungel Wien & Medea Production

"...erleben wir eine „Putze“, deren Arbeit auf einmal anerkannter ist, weil sie ja die Oberflächen auch von Viren befreie (Cecilia Kukua)" Kijuku

"Wir sind alles das was sich nicht in die herrschende Ordnung pressen lässt!"
https://kijuku.at/buehne/wir-sind-alles-das-was-sich-nicht-in-die-herrschende-ordnung-pressen-laesst/
Kijuku (Kinder Jugend Kultur und mehr)
28.09.2021

Ein Stück gelebte Diversität auf der Bühne!
https://www.ursulaberner.at/webauftritt/medea/
Grüne Bildungswerkstatt Wien
26.02.2022

Rolle: Cecilia als ein Original
Foto: Therese Pewal

Original
Über das Besondere und Außerirdische an uns

Schallundrauch Agency

"Drei junge Menschen stehen auf der Bühne. Sie tanzen, singen, grooven, sind einfach da, auf der kleinen Bühne des Dschungel Wien – Theaterhaus für junges Publikum. Dann beginnen sie, über sich zu erzählen..."
https://tanzschrift.at/buehne/kritisch-gesehen/1284-schallundrauch-agency-original-dschungel-wien?highlight=WyJvcmlnaW5hbCJd
Tanzschrift
18.10.2020

Rolle: Chiquita
Foto: Videoscreenshot

Sex and the Country
Stadttheater Bruneck

"Cecilia Kukua in der Rolle der kubanischen Nachtklubtänzerin zeigt wie die ganze Truppe brillantes Theaterhandwerk.
Ob als Modeschneiderin, von der Abschiebung bedrohte Migration, Sexanimateurin oder Fachfrau für Voodoo - es macht Freude zuzusehen und zuzuhören."

Südtiroler Tageszeitung Dolomiten
22.11.2018